Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Bündnis Herne

„ Es fing nicht mit Gaskammern an. Es fing an mit einer Politik, die von WIR gegen DIE sprach.Es fing an mit Intoleranz und Hassreden. Es fing an mit der Aberkennung der Grundrechte. Es fing an mit Menschen die einfach wegschauten.“

Bündnis Herne, Du wurdest vor einem Jahr geboren. Du hast Dich stark für gesellschaftlichen Pluralismus und die demokratische Kultur in Herne eingesetzt. Du weißt, dass vom Hassen zum Töten keine großen Schritte nötig sind. Gegen Pauschalisierung und Panikmache hast Du Dich eingesetzt. Du hast gezeigt, dass Menschen, egal welcher Herkunft, welcher Kultur oder welcher Religion, sie Herne angehören – ja, sie Teil der Gemeinschaft sind. Vor allem hast Du uns ermutigt den „Anfängen“ zu wehren. Du hast klare Kante gegen Rassismus gezeigt. Und vor allem hast Du uns ermutigt, nicht wegzuschauen. Unsere Geschichte hat gezeigt, dass Wegschauen die Tore für Gewalt öffnet. Denn wer duldet, ist mit schuld.

Gott sei Dank, dass Du geboren bist.

Bleib bestehen, gut organisiert und wie immer sehr kreativ.

Wir wünschen dem Herner Bündnis, dass es weiterhin blüht und gedeiht, sowie viel Erfolg und Gottes Segen für die Zukunft.

Betrieb Eingestellt

Liebe Freunde und Gemeindemitglieder,
verehrte Muslime,
die islamische Gemeinde Röhlinghausen folgt der Anweisung der Landesregierung NRW und der Stadt Herne, Veranstaltungen zu verschieben, schulische Betriebe einzustellen und soziale Kontakte zu vermeiden.
Deswegen stellen wir den Betrieb ein.
Das heißt ab sofort bis auf weiteres, mindestens jedoch bis Ende der Osterferien, folgendes:

  1. Es wird kein Unterricht in der Gemeinde stattfinden. Bitte die Kinder nicht schicken.
  2. Die täglichen fünf Gebete werden in der Gemeinde nicht verrichtet.
  3. Freitagsgebete werden nicht stattfinden.
  4. Die heiligen Nächte, Miraç und Berat, werden nicht in der Gemeinde gefeiert.
  5. Alle öffentlichen Veranstaltungen sind abgesagt.
  6. Private Angelegenheiten wie Verlobungen etc. werden ebenfalls nicht stattfinden.

Die Gebete können weiterhin zu Hause verrichtet werden.

Mit den Maßnahmen möchten wir euch und unsere Mitarbeiter schützen.

Gott beschütze alle.
Bitte bleibt gesund. Den Kranken wünschen wir schnelle Genesung.

Ihre islamische Gemeinde Röhlinghausen

Herne mit Respekt

Die islamische Gemeinde Röhlinghausen hat mit einem besonderen Weihnachtsgeschenk den Herner Oberbürgermeister Herrn Dr. Frank Dudda überrascht. Am 18.12.2019 übergaben die Vertreter der Gemeinde den von hunderten Menschen unterschriebenen Flyer mit den fünf Leitsätzen „Herne mit Respekt“.

Die Kampagne „Herne mit Respekt“ ist eine Reaktion auf die Verrohungstendenzen in der Gesellschaft. Sie wendet sich gegen jegliche Form der Gewalt und will das gesellschaftliche Miteinander in Herne fördern. Die Kampagne wurde von dem Oberbürgermeister ins Leben gerufen.

Bei der Übergabe hat sich der Oberbürgermeister sehr überrascht gezeigt und gefreut. Es sei, soweit bekannt, die erste Unterstützung der Kampagne, die in der Form stattfindet. So der Oberbürgermeister.

„Wir wollten zeigen, dass die Kampagne sein Nachhall in der Gesellschaft wiederfindet. Wir unterschreiben die fünf Leitsätze. Nur mit Unterschrift ist es auch nicht getan. Ich habe die Leitsätze, in meine Freitagspredigten mit eingebaut. Kinder und Jugendliche wurden mit einbezogen und Diskussionsrunden als Themenstoff bearbeitet. Schließlich sind wir alle betroffen wenn in der Gesellschaft Anfeindungen, Gewalt und Hass sich verbreiten.“, so der Imam Ibrahim Nazik.

Die Aktion wurde unter anderem auch von der benachbarten katholische Kindergarten St. Barbara unterstützt.

„An der Stelle möchten wir uns auch nochmal an Herrn Neumann und Frau Ehrlich von Stadt Herne  bedanken die uns bei der Terminierung und Bereitstellung der Materialen, unterstütz haben.“, so Tuncay Nazik.

Internationale Wochen gegen Rassismus 2020

CORONAZEIT IST LESEZEIT
Es gibt ein Virus, das noch gefährlicher ist als das Coronavirus. Es ist ein ganz altes, ein ganz aggressives. Es ist das braune Virus, das Virus R.
Menschen werden nicht als Rassisten geboren, sondern dazu gemacht, durch Vorurteile oder Missverständnisse.
Wir wollen dagegen halten und rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, an unserer Aktion teilzunehmen.
Jeder Haushalt kann sich max. 2 Bücher auswählen.
Die Bücher schicken wir per Post.
Die Bücher sind für sie kostenlos.
Wenn Sie möchten, können Sie mit einer kleinen Spende die Portokosten abdecken.
Bleiben Sie belesen und gut behütet.
Ihre islamische Gemeinde

Bestellung über Messenger oder WhatsApp 01702679898
oder Email an info@ig-ev.de
So lange der Vorrat reicht.

Jüdisch, christlich, islamische Jugendliche im Gespräch

Das Wort ( https://ig-ev.de/das-wort/ )

„Wenn aneinandergereihte Buchstaben und zusammengesetzte Silben so etwas wie Bedeutung erschaffen –

Dann wisst ihr, dass wir von dem Wort sprechen –

Das Wort hat die Macht –

sobald es in Umlauf gebracht–wurde –

Mal ist es ein Messer, das in den Bauch deines Gesprächspartners sticht –

Und dann ist es eine Pistole, deren Abzug sich löst sobald der Hass in dir spricht –

Es ist aber genauso gut auch mächtig genug, um dich vor jedem feindlichen Angriff zu verteidigen –

Friedlich genug, um jeden tiefsitzenden Konflikt zu beseitigen“

Am Anfang stand das Wort, gedichtet in der Poetry-Slam Art, von Hosnijah Mehr.

Hosnijah, muslimischen Glaubens, Künstlerin und wie sie sich selbst beschreibt, nebenbei Jura Studentin, begeisterte alle Anwesenden mit ihrem Gedicht „Das Wort“. Dem Wort folgten dann ebenfalls sehr starke Wörter und Sätze vom Roman, Angehöriger des jüdischen, Merle des christlichen, Hosnija, Cansu und Havle des islamischen Glaubens.

 „Wir hassen uns nicht und wir müssen auch nicht übereinander sprechen. Wir können miteinander sprechen und in Frieden leben. Wir sehen an vielen Konflikten, dass nicht die Religion, sondern die politischen Machtverhältnisse die Ursache sind. „Das ist die gemeinsame Feststellung der Jugendlichen, die am 07.03.2020 in der islamischen Gemeinde, einem Publikum mit 40 TeilnehmerInnen, die ebenfalls bunt gemischt waren, gegenüberstanden.

Auf die Frage, wie ich meine Religion definiere, antwortete Roman, studierter Sozialwissenschaftler und gläubige Jude: „Ich würde die Gemeinsamkeiten der drei Religionen hervorheben, statt darüber zu sprechen, was uns von den anderen Religionen unterscheidet.  Die Unterschiede kennt ja jeder, die Gemeinsamkeiten aber wenige.  90% meine Freunde sind Muslime. Ich finde es auch störend, wenn nur negative Aspekte wie Antisemitismus oder der Holocaust in der Schule erzählt werden. Judentum ist mehr. Die Gemeinschaft und der Schabbat zum Beispiel.

Auch Merle definierte ihre Religion anders als üblich: „Für mich ist das Christentum mehr innerliche Haltung und der Bezug zu Gott. Natürlich gibt es die 10 Gebote, aber das ist ja nicht explizit christlich. Um zu verstehen, dass klauen z. Bsp. was Verwerfliches ist, muss man nicht unbedingt Christ sein.

Cansu, Muslima in der Abitur-Phase, definiert den Islam ebenfalls als eine Religion der Gemeinschaft und glaubt, dass der Islam das Gute aus dem Menschen hervorholen kann.

Havle, ebenfalls Muslima, in der 10.Klasse, liebt und lebt ihre Religion und findet es gut, dass der Islam ihr in ihrem Alltag Haltung gibt und Strukturen schafft. Sie findet es gut, wenn die Religionen Einfluss auf das alltägliche Leben hat.

Fragen, die die Jugendlichen nerven, gibt es auch. Denn diese sind oft mit Vorurteilen behaftet. „Trägst du dein Kopftuch freiwillig?“  „Wann wirst du das Kopftuch tragen?“ „Du bist doch Jude, da habt ihr doch alle viel Geld oder?“ „Wie geht ihr mit den Missbrauchsfällen in der Kirche um?“ usw.

Und der alltägliche Rassismus , Islamfeindlichkeit oder Antisemitismus? Dazu kam von allen jugendlichen die gleiche Antwort: „Ja es hat zugenommen. Was früher nicht auf offene Straßen oder in Schulhöfen gesagt werden konnte, wird jetzt ausgesprochen.“

Für die Erwachsenen hatten die Jugendlichen ebenfalls eine gemeinsame Empfehlung. „Was heute hier in der islamischen Gemeinde Röhlinghausen möglich ist, nämlich das Juden, Christen und Muslime miteinander ins Gespräch kommen, sich unterhalten, über das Verbindende sprechen und auch auf Augenhöhe diskutieren und danach gemeinsam essen und trinken, ist auch draußen möglich. Es muss nur gewollt sein.“

Nach Hanau

Was wir denken, was wir fühlen.

In Hanau ist es zu einem rechtsextremen Terroranschlag gekommen. Ferhat Unvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Said Nessar El Hashemi, Mercedes K., Can Gülcü, Bilal Gökçe, Sedat Gürbüz und Kaloyan Velkov wurden dabei ermordet. Unsere Herzen sind bei den Familien und Angehörigen der Verstorbenen, sowie bei den Verletzten, denen wir eine schnelle Genesung und Gottes Liebe und Barmherzigkeit wünschen.

Den Terroranschlag so zu beschreiben wie er ist, nämlich als Terroranschlag, fällt vielen schwer. Die Versuchung den Täter als Einzeltäter darzustellen ist schon zum Reflex unserer Politiker und Sicherheitsorgane geworden. Damit wird das ideologische Umfeld des Täters ausgeblendet. Er handelte als Einzeltäter, aber er war nicht allein in seiner Welt. Das ist auch keine Überraschung. Schon lange werden Rassisten hofiert und antimuslimische Parolen skandiert.

Viele haben den Boden bereitet, das Klima geschaffen, die Hetze verbreitet und somit den Hass gefördert. Und damit ist nicht nur der AfD gemeint. Dass sie der geistige Brandstifter ist, muss nicht besonders erklärt zu werden. Ist das aber alles? Gauland war von 1973 bis 2013 Mitglied der CDU. Sarrazin ist seit 1973 Mitglied der SPD. Der selbsternannte Islamkritiker wie Abdel-Samad, Teilnehmer der 2. Islamkonferenz. Ein Mensch Namens Hans-Georg Maaßen Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz oder andere Spitzenpolitiker aus der „ Mitte“, die am Tag der Auschwitz Befreiung direkt auf Muslime zeigen und die Worte „Nationalsozialismus“ oder „Deutschland“ nicht einmal erwähnen, obwohl der Holocaust ein deutsches Verbrechen und kein muslimisches war. 

Wenn Menschen jeden Tag mit rassistischen Rhetorik, mit Rechtsextremismus und mit Verschwörungstheorien zugedröhnt werden, Tag täglich hören, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, dass die Migranten wie Parasiten sind, die unsere Gesellschaft befallen haben, dann besteht die Wahrscheinlichkeit dass manche Menschen sich berufen fühlen, die Gesellschaft wieder zu „bereinigen“.  Den Worten folgen die Taten. Und die Message geht nicht nur in Richtung des weißen Mannes. Es gibt ein türkisches Sprichwort, dass sinngemäß übersetzt bedeutet: „Wenn jemand vierzig Tage lang als Verrückt bezeichnet wird, wird er am Ende verrückt werden“. Nicht seit vierzig Tagen und nicht seit vierzig Monaten, sondern seit vierzig Jahre werden Muslime oder andere Minderheiten, als Gesindel, Parasiten, Schmarotzer, Terroristen, illoyal und als Kopftuchmädchen bezeichnet. Nichts davon geht ohne eine Spur zu hinterlassen, einfach vorbei.

Die Gefahr von Angriffen auf Muslime wird immer noch unterschätzt. An dem Tag als die Mitglieder der rechtsextremen Gruppe Teutonico verhaftet wurden, hatten sie geplant Anschläge auf Moscheen in zehn Bundesländern auszuüben und wollten Muslime töten. Da schrieb der Rassismus Forscher Ozan Zakariya KeskinkılıçMuss ich erst getötet werden, damit ihr empört seid?“ Eine Woche später mussten wir uns empören, weil 9 Migranten in Hanau ermordet wurden.

Ja wir haben in der Politik, in Medien und in Teilen der Gesellschaft ein Problem das Anti- Muslimischer Rassismus heißt. Dass macht uns Angst. Wir haben Angst, dass wir die nächsten seien könnten. Wir haben Angst, dass wir unsere Mütter, Schwestern, Töchter, Väter und Söhne verlieren könnten. Wir haben Angst, dass die Pläne der Nazis mit Angriffen auf die muslimischen Einrichtungen Gegenangriffe zu provozieren, aufgehen könnte. Wir haben Angst, wenn Kinder und Jugendliche aus der Gemeinde, statt nach Playstation oder dem nächsten Ausflug nach Köln zu fragen, über die eigene Zukunftsängste sprechen: „Hoca wenn die Deutschen uns nicht mehr haben wollen, wo gehen wir dann hin?“

Wir haben aber auch sehr viel Hoffnung und möchten uns nicht von unseren Ängsten leiten lassen. Wir haben sehr viel Hoffnung, weil zu unserem Freundeskreis nicht nur Ayse und Ahmed sondern auch Ute, Elfi, Christiane, Saskia, Cordula, Hendrik, Barbara, Markus, Jörg, Fritz, Martin, Rüdiger und Michael gehören.

Es macht uns Hoffnung, wenn wir die Namen, die uns Mut geben, hier aufschreiben sollten, mindestens fünf weitere Seiten benötigt hätten.

Wir haben sehr viel Hoffnung, wenn wir sehen, dass Woche für Woche hunderte Menschen in Herne sich gegen Rassismus positionieren.

Es macht uns Hoffnung, wenn wir persönliche oder schriftliche Solidaritätsbekundungen erhalten. Es macht uns Hoffnung, wenn Menschen aus der Mehrheitsgesellschaft, denen wir zuvor noch nie begegnet sind, sich bei uns melden und sich über unsere Arbeit freuen.

Es macht uns Hoffnung, wenn wir uns mit unseren jüdischen, christlichen oder nicht gläubigen Freunden und Bekannten auf einer Veranstaltung sehen, dass wir uns fest umarmen und feststellen dass unsere Herzen gemeinsam für eine Sache schlagen. Nämlich für ein friedliches Miteinander.

Ja, es macht uns Hoffnung, wenn die Polizei unserer Gemeinde mitten im Freitagsgebet besucht und erklärt, dass der Staat sich um uns kümmert, damit wir uns in Sicherheit fühlen. Denn es ist nicht üblich, dass die Polizei für die Sicherheit der Moschee da ist. Und wir hoffen, dass es nicht nur bei einem symbolischen Akt der Politik bleibt.

Als ich Freitag meine Arbeitsstelle betreten wollte, sah ich, dass die Flaggen auf halbmast gesetzt sind. Einen Moment habe innegehalten und dann kam das Gefühl: Ja Deutschland ist meine Heimat. Benim Vatanim. Hier möchte ich leben, hier möchte ich sein!

Es folgte ein kurzes Gebet. Gott beschütze die Welt und mein Land vor Extremisten jeglicher Art.

Allah korusun.

Wir hoffen dass es so bleibt. Dafür stehen wir, dafür beten wir. 

23.02.20

„Gehört der Islam zu Europa?“

„Welche Bedeutung hatte der Islam für die Entwicklung des Abendlandes?“

Die Theorie vom „Kampf der Kulturen“ hat für die Muslime in Europa direkte Folgen, denn immer wieder wird die Ansicht vertreten, dass der Islam Europa wesensfremd sei und die Behauptung aufgestellt, Muslime seien in Europa nicht integrierbar.

In einer Umfrage sagt die Mehrheit der Deutschen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört.

Viele politische Persönlichkeiten haben sich auch dazu gemeldet. „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“, „Muslime gehören zu Deutschland“ oder „  Der Islam gehört auch mittlerweile zu Deutschland“

Historiker wie Christopher Clark oder Michael Borgolte  betonen „Selbstverständlich gehört Islam zu Europa. Der Islam gehört zu den Fundamenten europäischer und deutscher Kultur. Muslimische Gelehrte im Mittelalter ganz wesentlich dazu beigetragen, das Wissen über griechische Philosophie und Naturwissenschaften zu erhalten und ins Lateinische Europa zu übertragen. Wir profitieren also heute noch von diesen islamischen Gelehrten.“

Es ist daher wichtig, genauer hinzuschauen: Wie ist das mit dem Islam und den Muslimen in Europa?

Darüber wird Dr. Michael Rosenkranz, ehemalige Vorstandsmitglied  der Jüdische Gemeinderat Bochum, Herne und Hattingen, referieren.

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Wann: 24.November 2019

Uhrzeit : von 12.00 bis 15.30 Uhr

Wo: Rheinische Str. 25   

44651 Herne

Blutspende

Tag der offenen Tür

Liebe Mitmenschen,

was für eine Bedeutung für die heutige Zeit kann ein Satz haben, der vor 200 Jahren von dem großen Dichter Johann Wolfgang von Goethe geschrieben wurde:

„Wer sich selbst und andere kennt, wird auch hier erkennen: Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen“

Genau das möchten wir verwirklichen, uns vorstellen und Sie kennenlernen. Das geht nur, wenn man auf Menschen einer anderen Kultur zugeht. Sich öffnet und kennenlernt.

Wir öffnen am 3. Oktober noch einmal nicht nur unsere Türen sondern auch unsere Herzen. Wir möchten Sie herzlich aufnehmen. Wir möchten Ihnen zeigen, wer wir sind und was wir tun, wie wir arbeiten, woran und womit. Im Anschluss erwartet Sie ein vielfältiges Buffet und wir haben die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Wann: 3.Oktober 2019

Uhrzeit : von 12.00 bis 15.30 Uhr

Wo: Rheinische Str. 25   

44651 Herne