Stellungnahme zum Nahost Konflikt

Stellungnahme zum Nahost Konflikt

Wir haben bereits unseren Standpunkt, insbesondere was die Angriffe auf die Synagogen betrifft, in unserer Freitagpredigt nochmals auf Deutsch, Türkisch und Arabisch verkündet.

Wir setzen uns für Frieden auf beiden Seiten ein, sowohl Frieden für Palästina, als auch Frieden für Israel. Die islamische Gemeinde hat, trotz Einwände an die einzelnen Redner:innen, an der „Demo gegen Antisemitismus“ am 15.05.2021 in Bochum teilgenommen. So möchten wir unsere Solidarität mit unserem jüdischen Geschwister in Bochum verdeutlichen.

Es gibt ein türkisches Sprichwort, welches ungefähr so übersetz werden kann: „Feuer verbrennt nur die Stelle, auf die es fällt“. Es ist bisher so viel Leid und Unrecht im Nahostkonflikt geschehen, so viele unschuldige Menschen sind dem zum Opfer gefallen, dass sich jede Empfehlung oder ein gut gemeinter Rat eines Unbeteiligten, für die Opfer von beiden Seiten, wie eine Verhöhnung anhört.

Und nichtsdestotrotz möchten wir einiges nicht ungesagt lassen. Wer Israel kritisieren will, soll es tun. Wer Hamas kritisieren will, soll es tun. Wir werden nicht antisemitisch, wenn wir die Siedlungspolitik und Mescid Al Aksa Besetzung der israelischen Regierung am Ende des Ramadans kritisieren. Wir fallen nicht vom islamischen Glauben ab, wenn wir die abscheulichen Raketenangriffe der Hamas kritisieren.

Die jüngste Provokation von Hardlinern der israelischen Seite ist inakzeptabel. Und wenn Menschen sich dagegen wehren wollen, ist das nicht verwerflich.

Inakzeptabel ist es allerdings, wenn die palästinensische Verteidigung von den Hamas vertreten wird und mit ziellosem Raketenbeschuss Zivilisten in Israel getötet werden. Wer sich als Muslim nicht kritisch mit den Hamas und seiner Vorgehensweise auseinandersetzt und Hamas als unantastbar verteidigt, handelt nicht muslimisch.  

Dass sich der Nahostkonflikt nicht mit Gewalt lösen lässt und die Raketenangriffe der Hamas nur den Hardlinern in Israel zugutekommt, zeigen die neuesten Entwicklungen in der israelischen Politik.

Wer das aber zum Anlass nimmt und unsere jüdischen Geschwister beleidigt oder Häuser Gottes – Synagogen – angreift ist auch unser Feind. Den jeder Stein der eine Synagoge trifft, bewerten wir als einen Stein, der auf das Grab des Propheten geworfen wird.

Wer „Scheiß Juden“ brüllt, brüllt auch meine Propheten Moses und Aaron an.

Wer meine jüdischen Geschwister beleidigt, anspuckt und angreift, greift auch meine Religion an.

Wer meine jüdischen Geschwister als „Hurensöhne“ beschimpft, beschimpft auch die Mutter der Gläubigen Savda R.A.

Das zeigt leider, wie tief antisemitische Denkweisen in vielen Köpfen sitzt. Lasst uns gemeinsam gegen jede Art von Extremismus vorgehen. Deswegen solidarisieren wir uns uneingeschränkt mit unseren jüdischen Geschwistern in Deutschland.

Viele fragen uns warum wir nicht an Propalästinensischen Demos teilnehmen. Weil unsere Erfahrungen gezeigt haben, dass solche Demos leicht zu manipulieren sind. Weil wir nicht wissen wer dahintersteckt. Weil wir auch das Mindeste an antisemitischer Ausschreitung nicht akzeptieren.

Warum können wir Muslime, Juden, Christen, Araber, Israelis nicht gemeinsam gegen die Gewalt in der Region protestieren?

Mit Besorgnis nehmen wir wahr, wie manche Muslime in den sozialen Medien Hass und Hetze gegen Jüd:innen verbreiten. Nicht anders ist es auch in vielen jüdischen Foren. Auch da scheint der antimuslimische Rassismus seinen Weg gefunden zu haben.

Meine Religion schreibt mir vor „O die ihr glaubt! Seid standhaft in Allahs Sache, bezeugend in Gerechtigkeit! Und die Feindseligkeit eines Volkes soll euch nicht verleiten, anders denn gerecht zu handeln. Seid gerecht, das ist näher der Gottesfurcht. Und fürchtet Allah; wahrlich, Allah ist kundig eures Tuns“. Wer handelt denn gerecht, wenn Jüd:innen in Deutschland Anfeindungen ausgesetzt sind? Ist es gerecht israelische Fahnen zu verbrennen? Viele empören sich doch auch wenn der türkische oder ägyptische Präsident beleidigt wird oder türkische Fahnen verbrannt werden?

Wie würden wir uns fühlen, wenn bei jedem Terroranschlag radikalislamischer Gruppierungen vor den Moscheen „Scheiß Muslime“ gebrüllt werden würde? 

Viele unserer jüdischen Freunde fragen uns, warum islamische Länder China nicht boykottiert haben, obwohl dort seit Jahrzehnten Uiguren unterdrückt werden. Die Türkei importiert aus China Impfstoffe und nimmt Kredite auf. Oder Saudi-Arabien, das seit fünf Jahren tausende Menschen in Jemen bombardiert. Auf die Fragen habe ich leider keine zufriedenstellenden Antworten.

Lasst uns gemeinsam gegen jede Form von Rassismus und Antisemitismus vorgehen.

Wir können den Nahostkonflikt nicht beenden. Aber wir können ein friedliches Zusammenleben in Deutschland aufbauen. Frieden und Liebe ist ansteckend. Vielleicht wird das friedliche Signal aus Deutschland, ja eine positive Auswirkung auf andere Länder haben.

Dafür setzen wir uns ein und dafür beten wir.

Möge Gott ein friedliches Zusammenleben, nicht nur im Nahen Osten, ermöglichen und das Leid der Unschuldigen vermindern.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Bündnis Herne

„ Es fing nicht mit Gaskammern an. Es fing an mit einer Politik, die von WIR gegen DIE sprach.Es fing an mit Intoleranz und Hassreden. Es fing an mit der Aberkennung der Grundrechte. Es fing an mit Menschen die einfach wegschauten.“

Bündnis Herne, Du wurdest vor einem Jahr geboren. Du hast Dich stark für gesellschaftlichen Pluralismus und die demokratische Kultur in Herne eingesetzt. Du weißt, dass vom Hassen zum Töten keine großen Schritte nötig sind. Gegen Pauschalisierung und Panikmache hast Du Dich eingesetzt. Du hast gezeigt, dass Menschen, egal welcher Herkunft, welcher Kultur oder welcher Religion, sie Herne angehören – ja, sie Teil der Gemeinschaft sind. Vor allem hast Du uns ermutigt den „Anfängen“ zu wehren. Du hast klare Kante gegen Rassismus gezeigt. Und vor allem hast Du uns ermutigt, nicht wegzuschauen. Unsere Geschichte hat gezeigt, dass Wegschauen die Tore für Gewalt öffnet. Denn wer duldet, ist mit schuld.

Gott sei Dank, dass Du geboren bist.

Bleib bestehen, gut organisiert und wie immer sehr kreativ.

Wir wünschen dem Herner Bündnis, dass es weiterhin blüht und gedeiht, sowie viel Erfolg und Gottes Segen für die Zukunft.

Betrieb Eingestellt

Liebe Freunde und Gemeindemitglieder,
verehrte Muslime,
die islamische Gemeinde Röhlinghausen folgt der Anweisung der Landesregierung NRW und der Stadt Herne, Veranstaltungen zu verschieben, schulische Betriebe einzustellen und soziale Kontakte zu vermeiden.
Deswegen stellen wir den Betrieb ein.
Das heißt ab sofort bis auf weiteres, mindestens jedoch bis Ende der Osterferien, folgendes:

  1. Es wird kein Unterricht in der Gemeinde stattfinden. Bitte die Kinder nicht schicken.
  2. Die täglichen fünf Gebete werden in der Gemeinde nicht verrichtet.
  3. Freitagsgebete werden nicht stattfinden.
  4. Die heiligen Nächte, Miraç und Berat, werden nicht in der Gemeinde gefeiert.
  5. Alle öffentlichen Veranstaltungen sind abgesagt.
  6. Private Angelegenheiten wie Verlobungen etc. werden ebenfalls nicht stattfinden.

Die Gebete können weiterhin zu Hause verrichtet werden.

Mit den Maßnahmen möchten wir euch und unsere Mitarbeiter schützen.

Gott beschütze alle.
Bitte bleibt gesund. Den Kranken wünschen wir schnelle Genesung.

Ihre islamische Gemeinde Röhlinghausen

Herne mit Respekt

Die islamische Gemeinde Röhlinghausen hat mit einem besonderen Weihnachtsgeschenk den Herner Oberbürgermeister Herrn Dr. Frank Dudda überrascht. Am 18.12.2019 übergaben die Vertreter der Gemeinde den von hunderten Menschen unterschriebenen Flyer mit den fünf Leitsätzen „Herne mit Respekt“.

Die Kampagne „Herne mit Respekt“ ist eine Reaktion auf die Verrohungstendenzen in der Gesellschaft. Sie wendet sich gegen jegliche Form der Gewalt und will das gesellschaftliche Miteinander in Herne fördern. Die Kampagne wurde von dem Oberbürgermeister ins Leben gerufen.

Bei der Übergabe hat sich der Oberbürgermeister sehr überrascht gezeigt und gefreut. Es sei, soweit bekannt, die erste Unterstützung der Kampagne, die in der Form stattfindet. So der Oberbürgermeister.

„Wir wollten zeigen, dass die Kampagne sein Nachhall in der Gesellschaft wiederfindet. Wir unterschreiben die fünf Leitsätze. Nur mit Unterschrift ist es auch nicht getan. Ich habe die Leitsätze, in meine Freitagspredigten mit eingebaut. Kinder und Jugendliche wurden mit einbezogen und Diskussionsrunden als Themenstoff bearbeitet. Schließlich sind wir alle betroffen wenn in der Gesellschaft Anfeindungen, Gewalt und Hass sich verbreiten.“, so der Imam Ibrahim Nazik.

Die Aktion wurde unter anderem auch von der benachbarten katholische Kindergarten St. Barbara unterstützt.

„An der Stelle möchten wir uns auch nochmal an Herrn Neumann und Frau Ehrlich von Stadt Herne  bedanken die uns bei der Terminierung und Bereitstellung der Materialen, unterstütz haben.“, so Tuncay Nazik.

Internationale Wochen gegen Rassismus 2020

CORONAZEIT IST LESEZEIT
Es gibt ein Virus, das noch gefährlicher ist als das Coronavirus. Es ist ein ganz altes, ein ganz aggressives. Es ist das braune Virus, das Virus R.
Menschen werden nicht als Rassisten geboren, sondern dazu gemacht, durch Vorurteile oder Missverständnisse.
Wir wollen dagegen halten und rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, an unserer Aktion teilzunehmen.
Jeder Haushalt kann sich max. 2 Bücher auswählen.
Die Bücher schicken wir per Post.
Die Bücher sind für sie kostenlos.
Wenn Sie möchten, können Sie mit einer kleinen Spende die Portokosten abdecken.
Bleiben Sie belesen und gut behütet.
Ihre islamische Gemeinde

Bestellung über Messenger oder WhatsApp 01702679898
oder Email an info@ig-ev.de
So lange der Vorrat reicht.

Tag der offenen Tür

Liebe Mitmenschen,

was für eine Bedeutung für die heutige Zeit kann ein Satz haben, der vor 200 Jahren von dem großen Dichter Johann Wolfgang von Goethe geschrieben wurde:

„Wer sich selbst und andere kennt, wird auch hier erkennen: Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen“

Genau das möchten wir verwirklichen, uns vorstellen und Sie kennenlernen. Das geht nur, wenn man auf Menschen einer anderen Kultur zugeht. Sich öffnet und kennenlernt.

Wir öffnen am 3. Oktober noch einmal nicht nur unsere Türen sondern auch unsere Herzen. Wir möchten Sie herzlich aufnehmen. Wir möchten Ihnen zeigen, wer wir sind und was wir tun, wie wir arbeiten, woran und womit. Im Anschluss erwartet Sie ein vielfältiges Buffet und wir haben die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Wann: 3.Oktober 2019

Uhrzeit : von 12.00 bis 15.30 Uhr

Wo: Rheinische Str. 25   

44651 Herne

VERSCHIEDENE HERKUNFT – GEMEINSAME ZUKUNFT „Quellen der Menschlichkeit“

Hoffnung auf Frieden und Gerechtigkeit spiegelt sich in vielen biblischen und qur´anischen Texten wieder. Wer aber nach Gewalt sucht, wird ebenfalls fündig. Ein deutscher Journalist schrieb: „Jesus und Mohammed wären entsetzt, wenn sie sehen, wie schamlos ihr Glaube, ihr Aufruf zu Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Nächstenliebe von machtgierigen, kriminellen und oft strohdummen Menschen für ihre Machtgelüste missbraucht wurde und wird“

Wer an Gottes Barmherzigkeit glaubt, kann feststellen, dass Religionen „Quellen der Menschlichkeit“ sind. Daran glauben wir und möchten mit mehreren Veranstaltungen zeigen, wie die jeweiligen Religionen bzw. Konfessionen es vermitteln.

  • Wie Christen Bibel und Thora lesen
  • Der Qur´an als Gottes Wort
  • Menschsein in Religion und Humanismus
  • Beziehung zu Gott und zu den Mitmenschen
  • Gewalt, Frieden und Liebe

Zu den einzelnen Themen werden Sie die christliche und muslimische Perspektive näher kennen lernen.

24.09.2019  Dienstag  18.00 Uhr: „Quellen der Menschlichkeit“ Christliche Perspektive Pfarrerin Saskia Karpenstein.

29.10.2019  Dienstag  18.00 Uhr : „Quellen der Menschlichkeit“ Islamische          Perspektive.

Im Rahmen des Förderprogramms KOMM AN NRW organisiert unsere Gemeinde eine Reihe von Veranstaltungen. Alle Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen.


Für die Besucher ist die Teilnahme an den Veranstaltungen kostenfrei. Die Maßnahmen werden vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, gefördert.

Veranstaltungsort sind die Räumlichkeiten der Islamischen Gemeinde Herne – Röhlinghausen, Rheinische Str. 25    44651 Herne.

Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein. Wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen.

Zu Planungszwecken bitten wir um eine Rückmeldung: E-Mail: info@ig-ev.de | Tel. 02325- 607 85 oder per SMS/WhatsApp 0170 2679898



Seminare

Im Rahmen des Förderprogramms KOMM AN NRW organisiert unsere Gemeinde eine Reihe von Veranstaltungen. Alle Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen.

Argumente gegen Rassismus und Islamfeindlichkeit

Referent:

Unzureichende Aufklärung zum Thema Islamfeindlichkeit sorgen für Unsicherheit vieler Akteure und befeuern unbeabsichtigt Rassismus und Fremdheit gegenüber Muslimen. Dagegen können sie was tun.

Thema: Argumente gegen Rassismus und Islamfeindlichkeit

Wann:  Sonntag 30.Juni 2019, 12.00 – 15.00 Uhr  (mit Mittagsessen)

Der Workshop führt in das Thema Rassismus ein und ermutigt zu couragiertem Verhalten. Nach einigen theoretischen Impulsen und Diskussionen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit in Rollenübungen, den Umgang mit verschiedenen Gesprächssituationen zu üben. Im Zentrum stehen Ängste, Vorurteile und Anfeindungen im Zusammenhang mit dem Islam in Deutschland. Gemeinsam wird erarbeitet, wie Anfeindungen abgewehrt werden und ein friedliches und respektvolles Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft gestaltet werden kann. Der Workshop baut zum Teil auf dem ersten Workshop vom letzten Jahr auf, kann jedoch auch von neuen Teilnehmenden besucht werden.

Referent ist Dipl.-Sozw. Piotr Suder, Herr Suder ist Sozialwissenschaftler und forsch unter anderem zu deutsche und europäische Integrationspolitik; Ethnische und religiöse Minderheiten (insbesondere Muslime) in Deutschland.  

Für die Besucher ist die Teilnahme an den Veranstaltungen kostenfrei. Die Maßnahmen werden vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, gefördert.

Veranstaltungsort sind die Räumlichkeiten der Islamischen Gemeinde Herne – Röhlinghausen, Rheinische Str. 25    44651 Herne.

Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein. Wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen.

Zu Planungszwecken bitten wir um eine Rückmeldung: E-Mail: info@ig-ev.de | Tel. 02325- 607 85 oder per SMS/WhatsApp 0170 2679898

Kochkurse

Unser Motto für 2019 ist „Multi Kulti Kitchen“ und ist nur für Frauen gedacht. Multi Kulti deswegen weil wir internationale unter anderem deutsch, türkisch und syrische Gerichte anbieten werden.

Bei unseren Kochkursen werden sie nicht nur internationalen Köstlichkeiten kochen oder backen sich zu eigen machen. Sie werden in eine gemütliche Atmosphäre neue Kulturen kennenlernen.

Kommen Sie mit auf eine kulinarische Reise durch internationale Küchen und lernen Sie neue Menschen kennen und  knüpfen Sie Freundschaften. 

Spinat gefüllte Frikadellen-Falafel – Künefe : Mittwoch, 20.02.2019 um 16.30 Uhr

Hähnchen Zucchini Pfanne-Humus-Grieß Halva: Donnerstag, 21.03.2019 um 16.30 Uhr

Beyti Kebap- Kebap im Yufkateig-Kadayif: Donnerstag, 04.04.2019 um 16.30 Uhr

Börek- Tabbouleh Salat-Saray Sarmasi : Mittwoch, 01.05.2019 um 16.30 Uhr

Güvec ( Auberginen Eintopf mit Lammfleisch ) Donnerstag, 13.06.2019 um 16.30 Uhr

Manti Kaukasus Art- Lokma Tatlisi : Donnerstag, 04.07.2019 um 16.30 Uhr

Für die Besucher ist die Teilnahme an den Veranstaltungen kostenfrei. Die Maßnahmen werden vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, gefördert.

Veranstaltungsort sind die Räumlichkeiten der Islamischen Gemeinde Herne – Röhlinghausen, Rheinische Str. 25    44651 Herne.

Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein. Wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen.

Zu Planungszwecken bitten wir um eine Rückmeldung: E-Mail: info@ig-ev.de | Tel. 02325- 607 85 oder per SMS/WhatsApp 0170 2679898